Karin Enders — Vita
geboren 1958
verheiratet, zwei Söhne

geboren 1958
verheiratet, zwei Söhne
2015: M.Sc. , Master of Science Integrated Healthcare/Homeopathy, University of Central Lancashire, Preston, UK
2010-2011: Ausbildung zur Supervisorin bei der SHZ Stiftung Homöopathie-Zertifikat, „Supervision homöopathischer Praxis“,
SHZ-Zertifizierung als Supervisorin
Seit 2010-2016: Mitorganisation der Informationsveranstaltungen des Regionalen Netzwerkes Klassische Homöopathie Frankfurt am Main und Umland, anlässlich der jährlich stattfindenden Internationalen Woche der Homöopathie WAHW
2009: Diplom der International Academy of Classical Homeopathy, Alonnisos, Griechenland, SHZ-Zertifizierung als Therapeutin und Dozentin
2005-2009: Vierjähriges Studium bei Professor George Vithoulkas, Europäische Akademie für Klassische Homöopathie
Seit 2003: Eigene Praxis in Frankfurt am Main
Seit 1999: Ausbildung in Klassischer Homöopathie. Seminare bei national und international anerkannten Homöopathen
1998: Zulassung als Heilpraktikerin nach HPG, Frankfurt am Main
1995: Ausbildung zur Heilpraktikerin, Humanum Institut, Lehr- und Förderinstitut für Heilkunde und Psychotherapie, Frankfurt am Main
Seit 1989: Autodidaktisches Studium der Klassischen Homöopathie
2026:
2025:
2024:
2020-2025:
2021:
2020:
2019:
2015:
2013:
2012:
2011:
2003:
1999-2001:
1991-2004:
1989-1992:
1984:
1979-1991:
1977-1979:
1977:
Nach dem Abitur 1977 wollte ich eigentlich nur zwei Jahre in eine „vernünftige Basisausbildung“ zur Bankkauffrau investieren, um danach ein Studium zu beginnen.
Aus zwei wurden dann vierzehn Jahre Berufstätigkeit im Bereich Treasury bei Banken, als Prokuristin in verantwortlicher Position, mit zahlreichen Fortbildungen im In- und Ausland. Diese Zeit war sehr arbeitsintensiv, aber auch sehr lehrreich. Ich möchte sie als Erfahrung nicht missen. Allerdings war für mich immer klar gewesen, dass es, aus vielen Gründen, nur eine temporäre Station sein würde. Die Tätigkeit kostete viel Engagement und Energie und war sehr anstrengend, was sich auch auf meine Gesundheit auswirkte. Obwohl ich den Beruf ambitioniert und voller Enthusiasmus ausübte lagen meine eigentlichen persönlichen Schwerpunkte und Interessen in anderen Bereichen.
Als ich die 30 überschritten hatte, kam es zu einer Neuorientierung. Neben einigen anderen künstlerischen Tätigkeiten, erlernte ich an der Sogetsu-Schule, einer der drei großen japanischen Ikebana-Schulen, die Kunst des Ikebana und erwarb in den folgenden Jahren mehrere Meisterdiplome (Second Grade SANYO) an der Sogetsu-Schule Tokyo.
Im Jahre 1989 war ich über eine eigene Behandlung zur klassischen Homöopathie gekommen. Damit einhergehend begann mein autodidaktisches Studium der Klassischen Homöopathie. Obwohl mir meine Position hervorragende Möglichkeiten für eine weitere berufliche Karriere bot, gab ich 1991 meinen ersten Beruf auf. Nach Jahren der ambitionierten Berufstätigkeit begann ich wieder ganz von vorne, als Studentin.
Ich absolvierte ein Magister-Grundstudium der Erziehungs- und Sozialwissenschaften und der Psychologie an der Fernuniversität Hagen und da ich mich schon immer für Heilkunde interessiert hatte, damals bereits eine Ausbildung in Fußreflexzonen-Therapie.
Zu unserer großen Freude wurde 1992 unser erster Sohn geboren. Die Mutterschaft war eine wunderbare Erfüllung und Erfahrung und ich genoss es, Mutter zu sein. Durch viele persönliche Erfahrungen geprägt und um therapeutisch tätig sein zu können, begann ich 1995 mit der Heilpraktiker-Ausbildung, parallel zum Studium, und erhielt 1998 die Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde vom Gesundheitsamt Frankfurt am Main. Auf den Tag vier Wochen nach der HP-Prüfung wurde zu unserer großen Freude unser zweiter Sohn geboren.
Ein Jahr später, 1999, begann ich ein intensiveres Studium der Klassischen Homöopathie in Frankfurt. Seit 2002 besuche ich u.a. Seminare an der „International Academy for Classical Homeopathy“ bei George Vithoulkas in Griechenland und absolvierte von 2005 bis 2009 bei der „Europäischen Akademie für Klassische Homöopathie“ ein vierjähriges Studium der Homöopathie nach George Vithoulkas.
2003 hatte ich eine 9-monatige Ausbildung zur staatlich anerkannten , zertifizierten Ernährungs- und Diätberaterin IFE absolviert, um die bereits von Samuel Hahnemann im Organon erwähnte wichtige Diätetik, auch und insbesondere in Verbindung mit einer klassisch-homöopathischen Behandlung, intensiv zu erlernen und eröffnete meine Praxis in Frankfurt am Main.
2009 erwarb ich das Diplom der International Academy of Classical Homeopathy IACH , sowie die Zertifizierungen zur qualifizierten Therapeutin und Dozentin der SHZ Stiftung Homöopathie-Zertifikat.
In all diesen Jahren belegte ich Seminare bei national und international anerkannten Homöopathen, arbeitete regelmäßig in Arbeitskreisen mit und vertiefte mein Wissen durch intensives autodidaktisches Studium der alten Meister und führenden Homöopathen.
Von 2010 bis 2011 folgte eine Ausbildung zur Supervisorin bei der Stiftung Homöopathie-Zertifikat mit anschließender Zertifizierung.
Gleichzeitig besuchte ich Fortbildungen im Ernährungsbereich und erwarb 2011 zusätzlich Zertifikate in der Wirbelsäulentherapie nach Dorn-Breuss, mit der Möglichkeit meinen Patienten auch über eine begleitende, manuelle Behandlung, Linderung ihrer Beschwerden verschaffen zu können.
Als Gründungsmitglied des Regionalen Netzwerkes für Homöopathie in Frankfurt am Main und Umland, arbeitete ich seit 2010 u.a. an Informationsveranstaltungen mit, die unser Netzwerk jährlich anlässlich der Internationalen Woche der Homöopathie WAHW veranstaltete.
Ich bin dankbar und froh, dass ich im Rahmen des gemeinnützigen Projektes „Homöopathie in Aktion HiA“ des Homöopathie Forums, Gauting, mein berufliches Wissen über 10 Jahre auch ehrenamtlich einbringen konnte, in der Behandlung von Menschen in sozialen Notlagen.
Als Mitglied von "Homöopathen ohne Grenzen HOG" engagierte ich mich zwei Jahre im Projekt "Homöopathie für Flüchtlinge in Deutschland", ein Projekt von HOG in Zusammenarbeit mit HiA.
In Frankfurt leitete ich viele Jahre einen eigenen Arbeitskreis und eine Supervisionsgruppe für Homöopathen und bot Supervison für Therapeuten und Gruppen an.
Von 2012 bis 2013 besuchte ich Fortbildungen bei der „IGSL Internationale Gesellschaft für Sterbebegleitung und Lebensbeistand e.V.“, absolvierte ein Hospiz-Praktikum und erwarb die IGSL-Zertifizierung als Sterbe- und Hospizbegleiterin.
Von 2012 bis 2015 studierte ich neben meiner Praxistätigkeit an der University of Central Lancashire, Preston, Großbritannien, den Studiengang „Master of Science Integrated Healthcare/Homeopathy“, um eine weitere Vertiefung in die Klassische Homöopathie, insbesondere auf wissenschaftlicher Ebene, zu erreichen und schloß mit der Graduierung zum M.Sc. "with Merit" ab.
Neben der ständigen intensiven homöopathischen Fortbildung erwarb ich ab 2015 durch Weiterbildung Zertifikate in Dialog-Moderation und Tibetischer Medizin.
Ab 2020 bildete ich mich über Online-Akademien an diversen internationalen Universitäten in den Bereichen Globale und Öffentliche Gesundheit, Gesundheitsprävention, Medizin, Psychologie und Psychiatrie weiter.
Gleichzeitig belegte ich weiterhin Fortbildungen in den Bereichen Ernährungsmedizin, Orthomolekulare Medizin, Mikronährstoffmedizin und Ganzheitliche Sterbebegleitung.
Ab 2025 absolviere ich eine Weiterbildung zur Mikronährstoffexpertin und erwarb bereits die Zertifizierungen zur Mikronährstoffexpertin Darm, Säure&Basen und Stress&Burnout.
Meine größten Lehrerinnen und Lehrer allerdings waren, wie auch viele andere Homöopathen und Therapeuten aus anderen Fachgebieten schon immer beteuerten, meine Patientinnen und Patienten, die mir jeden Tag die Chance gaben, etwas Neues dazuzulernen.
Wenn Sie tatsächlich bis hierher gelesen haben, danke ich Ihnen sehr, dass Sie meiner Biographie so viel Aufmerksamkeit gewidmet haben.
Da die Beziehungen zwischen TherapeutInnen und PatientInnen von Vertrauen und Authentizität geprägt sein sollten, wollte ich hiermit allen Interessierten die Möglichkeit geben, etwas mehr als nur trockene Daten über meine Vita zu erfahren.
Vielen Dank für Ihr Interesse!
Seit 2003
1998
Aus- und Fortbildungen chronologisch
1995
Aus- und Fortbildungen Klassische Homöopathie
1989-1999
1999
2000-2004
2002
2003
2004
2005
2006
2008
2005-2009
2009
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
2018
2019
2020
2021
2022
2023
2024
2025
2026
Aktivitäten und Engagement im Bereich Homöopathie
Dozenten- und Supervisionstätigkeit
Mitgliedschaften
Ehrenamtliches, soziales und humanitäres Engagement
Vorträge
Qualifikationen Fachbereiche
Gesundheit, Medizin, Prävention, Psychologie, Psychiatrie
2020
2021
Aus- und Fortbildungen Ernährung
2003
2010
2020
2021
2023
2024
2025
2026
Aus- und Fortbildungen Sterbebegleitung
2012
2013
2014
2017
2024
Supervisionstätigkeit Sterbebegleitung
Aus- und Fortbildungen Traditionelle Tibetische Medizin
2019
2021
Aus- und Fortbildungen Manuelle Therapien
1991
1995
2010
2011
Weitere Qualifikationen
2015
2020
Aktivitäten und Engagement
Ikebana
Reiki
Yoga
Taijiquan
Sonstiges
Hier ist nun der Raum Danke zu sagen.
Mein Dank gilt zuallererst Samuel Hahnemann, der die Klassische Homöopathie als Heilweise begründet hat, deren Wirkungen und Erfolge ich spüren und immer wieder erleben durfte.
Danken möchte ich natürlich ganz besonders meinen Patientinnen und Patienten für ihr Vertrauen und dass sie mir die Möglichkeit gaben, dieses Heilprinzip anzuwenden und dadurch und durch sie täglich Neues dazu zu lernen.
Danken möchte ich aber auch meinen Lehrerinnen und Lehrern, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen weitergeben. Nur dadurch können Lernende wachsen.
„Der Patient wählt den Weg der Heilung – und geht den Weg. Wir haben als Therapeuten das Privileg, Zeuge des Heilungsprozesses zu sein und vielleicht, daran teilzunehmen, Teil zu sein, bzw. Vermittler oder Werkzeug der großen, göttlichen Energie. Wir sind die Schüler, die Patienten sind unsere Lehrer.“
John Upledger